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FAQ

Erfahrungsbericht

„Anwendung, Mut, Neugier und Pragmatismus sind entscheidende Kompetenzen für die Zukunft.“

Im Gespräch mit SIBE-Alumnus Christian Schwalbe, Partnerunternehmen während des Studiums: Deutsche Telekom AG, Studienprogramm: M.A.

Nach seinem Bachelorabschluss in Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handel und Marketing an der DHBW Mosbach entschied sich Christian Schwalbe für ein berufsintegriertes Masterstudium an der SIBE. Ausschlaggebend war für ihn die enge Verzahnung von Theorie und Praxis, die ihn bereits im Erststudium überzeugt hatte.

15 Jahre nach seinem Abschluss an der SIBE führt Christian Schwalbe heute als Geschäftsführer die Deutsche Telekom IoT GmbH innerhalb der Deutschen Telekom AG. In seiner Arbeit profitiert er bis heute von der praxisnahen Ausrichtung des SIBE-Studiums.

Erster Studienabschluss: Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Handel und Marketing
Kurs: WO48
Abschlussjahr: 2011

1. Sie haben Ihren Abschluss an der SIBE bereits 2011 erworben. Wohin hat Sie Ihre Karriere mittlerweile geführt?

Seit meinem Abschluss an der SIBE vor 15 Jahren hat mich mein beruflicher Weg innerhalb der Deutschen Telekom AG in den Geschäftskundenbereich T Business geführt. Heute leite ich die Deutsche Telekom IoT GmbH als Geschäftsführer.

2. Was sind Ihre Aufgaben und was ist Ihr wichtigstes Projekt derzeit?

Als Geschäftsführer verantworte ich gemeinsam mit meinem Leadership Team den Marktangang, das Portfolio, den Betrieb und die Strategie unserer Firma. Dazu gehören auch der regelmäßige Austausch mit unseren Kunden und Partnern, der Besuch von Fachmessen und natürlich der Dialog mit unseren Mitarbeitenden auf der ganzen Welt.

Was haben Sie im Erststudium studiert?

Ich habe BWL mit dem Schwerpunkt Handel & Marketing an der DHBW Mosbach studiert und mit dem Bachelor of Arts (B.A.) abgeschlossen.

3. Warum haben Sie sich nach Ihrem Erststudium für ein Masterstudium an der SIBE entschieden?

Die enge Verzahnung zwischen Praxis und Theorie hat mir bereits im Erststudium viel Spaß gemacht und mich überzeugt. An der SIBE sah ich die Möglichkeit, diese Erfahrung zusammen mit einem tollen und starken Projektunternehmen wie der Deutschen Telekom AG fortzuführen und zu vertiefen.

4. Was haben Sie in den zwei Jahren im berufsintegrierten SIBE-Master bei Ihrem Unternehmen, der Deutschen Telekom AG, gemacht? Inwiefern hat Sie dies weitergebracht?

Während meines berufsintegrierten SIBE-Masters war ich für ein Projekt im Bereich Steering & Performance Management des heutigen Europabereichs der Telekom zuständig. Dabei habe ich viel über die Prozesse innerhalb eines Großkonzerns und den Telekommunikationsmarkt gelernt. Gleichzeitig habe ich ein umfassendes Verständnis für Teamdynamiken und internationale Zusammenarbeit gewonnen. Durch die vielen zahlenintensiven Marktanalysen in meinem damaligen Team konnte ich zudem mein analytisches Denken methodisch erweitern.

5. Wie hilft Ihnen das SIBE-Studium bei Ihrer Arbeit als Geschäftsführer?

Heute denke ich immer noch oft an unsere Vorlesung zum Thema Kompetenzmanagement bei Prof. Dr. Erpenbeck zurück. Gerade in Zeiten von KI halte ich das Ausprägen von Kompetenzen für noch wesentlicher als zuvor. Reines Lernwissen verliert zunehmend an Bedeutung. Entscheidend werden zukünftig vor allem Anwendung, Mut, Neugier und Pragmatismus sein. Diese Dinge haben auch bei der SIBE eine große Rolle gespielt und prägen mich bis heute in meiner Arbeit.

6. Inwiefern profitieren Sie nach wie vor von Ihrem Experience Based Curriculum (EBC)? Wem würden Sie ein solches Studium besonders empfehlen?

Wer bewusst verstehen will, wie theoretische Überlegungen Anwendung in Unternehmen finden – fernab des reinen Lehrbuchs – dem würde ich auch heute noch jederzeit ein solches Studium empfehlen. Auch deshalb, weil viele Dozierenden selbst aus der Praxis stammen und man so oft zwischen den Zeilen praktische (und unterhaltsame) Lehren aus dem unternehmerischen Alltag aufschnappen kann.

7. Wie wichtig war und ist Ihr berufliches Netzwerk für Sie? Besteht Ihr Kontakt zur Hochschule oder einzelnen Kommilitonen und Kommilitoninnen noch?

Mit einigen meiner Kommilitonen und Kommilitoninnen habe ich auch heute noch sehr regelmäßigen und guten Kontakt.  Aus der gemeinsamen Zeit an der SIBE sind enge und langfristige Freundschaften entstanden, die bis heute halten.

8. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Studienzeit an der SIBE zurückdenken?

Ich fand es immer besonders schön, gemeinsam mit dem Kurs etwas zu unternehmen. Zum Beispiel hatten wir in den Seminarphasen in Berlin oder Brasilien viele Gelegenheiten, uns besser kennenzulernen und auch ein Stück weit das „klassische“ Studierendenleben zu führen.

9. Gibt es etwas, das Sie den heutigen SIBE-Studierenden noch mit auf den Weg geben möchten?

Ich empfehle jedem, die Gelegenheit zu nutzen, mit Dozierenden sowie Professoren und Professorinnen, die man persönlich inspirierend findet, tiefer ins Gespräch zu gehen und sich aktiv mit Diskussionsbeiträgen und eigenen Cases an der Vorlesung zu beteiligen. Mir fiel es dadurch immer leichter, Zusammenhänge zu verstehen und das Gelernte in die Praxis zu übersetzen. Und bei aller universitären Ernsthaftigkeit sollte der Spaß am Studium nie zu kurz kommen. 😊