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Qualitätsmanagement

Unser Qualitätsverständnis

Qualitätspolitik der SIBE

Bildung kann nie von außen an den Lernenden herangetragen, sondern nur befördert werden. Nach dem Verständnis der SIBE kann und soll es daher nicht die Aufgabe einer Bildungsinstitution sein, Bildung als ein fertiges Produkt beim Lernenden abzuliefern; vielmehr ist es die Aufgabe einer Bildungsinstitution die chancengleichen Bedingungen und Möglichkeiten zu schaffen, unter denen sich Lernende Wissen erarbeiten und Erfahrungen machen, um sich damit selbst zu bilden. Die Qualität des Projekt-Kompetenz-Studiums und die damit verbundene Anerkennung des Abschlusses in der Praxis hängen daher unmittelbar vom Lern- und Leistungsverständnis und der Lern- und Leistungsbereitschaft der Lehrenden, der Business Mentoren, der Studienorganisation und vor allem der Studierenden ab. Lern- und Leistungsziele können nur in Partnerschaft zwischen diesen Parteien erreicht werden.

Studierende der SIBE sollen sich gerade hierbei auszeichnen und werden deshalb darin gefördert und als mündige und verantwortungsvolle Vertreterinnen und Vertreter einer guten Hochschulausbildung angesehen. Sie tragen eine Mitverantwortung für die Qualität und den Ruf ihrer Hochschule. Um diesen zu pflegen und zu entwickeln, werden sie zu regelmäßigen Qualitätsfeedbacks eingeladen und können beispielsweise als Studierendenvertreter eine verantwortungsvolle Mitwirkung wahrnehmen. Menschen, die in, mit und an der SIBE arbeiten, lassen sich bewusst, offen und konstruktiv auf alle Möglichkeiten und Herausforderungen ein, die das Studium der SIBE bietet. Dabei sind die Menschen bestrebt, die in, mit und an der SIBE arbeiten, sittlich wie auch lösungsorientiert zu handeln, um die Bildung an der SIBE im besten schumpeterschen Sinne fortlaufend und umfassend zu verbessern und zu verändern.

Seit Juni 2019 ist die SIBE Mitglied der Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB). Mit ihrer Mitgliedschaft erweitert die SIBE ihr Qualitäts-Netzwerk und unterstreicht damit den hohen Qualitätsanspruch an die eigene Lehre und Forschung im internationalen Kontext. 

Die Qualitätspolitik der SIBE wurde von der Geschäftsführung gemeinsam mit weiteren Führungskräften im Rahmen des Ethikkodex Werte. Bildung. Ethikkodex (2012) formuliert. Dieses Werk liegt jedem Studierenden und durch ihn auch dem projektgebenden Unternehmen (Business Mentoren), sowie den Mitarbeitern und Dozierenden der SIBE vor und ist als Handlungsgrundlage jeglichen Tuns zu betrachten. Die Qualitätspolitik spiegelt sich bei der Definition der SIBE-weiten Qualitätsziele wider, die in einem weiteren Schritt auf die einzelnen Fachbereiche übertragen werden.

Team Qualität

Für Fragen rund um das Thema Qualität steht Ihnen das Team Qualität zur Verfügung: qualitaetsmanagement@steinbeis-sibe.de

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Qualitätsbericht 2020

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Qualitätsbericht 2019

Die Qualitätsziele der SIBE orientieren sich vor allem an den drei Säulen des Experience Based Curriculum (EBC), dem Studienkonzept der SIBE:

1. Projekt = Employability

Als wesentlichen qualitativen Anspruch verfolgt die SIBE konsequent das Ziel, die Theorie mit der Praxis eng zu verzahnen. Dabei ist der Transfergedanke von elementarer Bedeutung und prägt das Studienkonzept nachhaltig. Das transferorientierte EBC sichert ein hohes Maß an Berufsbefähigung bzw. an Befähigung für Fach- und erste Führungsaufgaben in den Unternehmen, in denen die Studierenden bereits berufstätig sind. Es steht sowohl für eine Methode modernen Lehrens, als auch für ein wichtiges Ziel eines jeden Studienganges der SIBE. Integraler Bestandteil des Studiums sind transferorientierte innovative Projekte in Unternehmen bzw. anderen Organisationen, wodurch die praxisbezogene Lehre aktuell und anwendungsrelevant durch die eigenständige Lösung technischer oder betriebswirtschaftlicher Problemstellungen ergänzt wird.

Alle dargebotenen Seminarinhalte müssen sich, neben den hochschulrechtlichen Vorgaben, an dem Prüfstand des Transfers und dadurch am Kompetenzaufbau messen lassen. Die realen Projekte aus der Unternehmenspraxis, welche die Grundlage für das forschende Lernen und das Projektlernen für die Studienprogramme darstellen, entscheiden über die Frage, wie erfolgreich die von den Studierenden ausgearbeiteten Konzepte tatsächlich sind. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist die SIBE bestrebt, die enge Interaktion zwischen SIBE und den beteiligten Kooperationsunternehmen zu fördern und voranzutreiben. Dies wird durch eine Vielzahl von systematisch geplanten Kontakten, beispielsweise durch Unternehmensbesuche der SIBE, Fachvorträge und weitere Veranstaltungen, aber auch durch ein spontanes Telefonat der Studien- oder Programmleitungen mit den Business Mentoren möglich.

Grundsätzlich stehen selbstverständlich alle Mitarbeiter der SIBE den Studierenden wie den Business Mentoren (unternehmensseitige Betreuer der Studierenden) als Ansprechpartner zur Verfügung. Durch diesen direkten und regelmäßigen Kontakt von Studierenden, SIBE und Unternehmen wird der Lernerfolg gesteuert und eine erfolgreiche Projektarbeit sichergestellt.

2. Kompetenz = Management-Kompetenz
Wie bereits erläutert, orientiert sich jedes Studium an der SIBE an der sogenannten EBC-Methode. Diese Art des Studiums baut darauf auf, dass die Studierenden ein oder mehrere reale/s Studienprojekt/e in einem Unternehmen bearbeiten und im Rahmen ihres Studiums wissenschaftlich dokumentieren und reflektieren. Dies gewährleistet zum einen die systematische Kompetenzentwicklung und zum anderen einen hohen Praxisbezug und somit den Transfer der theoretischen Inhalte in die Unternehmenspraxis. Manager, Fach- und Führungskräfte müssen heutzutage in der Lage sein, eigenständig komplexe und dynamische Herausforderungen des Business zu bewältigen. Hierfür benötigen sie neben adäquaten individuellen Kompetenzen geeignetes Managementwissen und umfassende Qualifikationen. Die Inhalte der Master-Studiengänge der SIBE decken diese drei genannten Felder ab.
3. Studium und Lehre = Fach-/ Methodenkompetenz
Die Qualität des Studiums und der Lehre, die Projekterfahrung und der Transfergedanke als Brücke zwischen Studium und Tätigkeit im Unternehmen wie auch die internationalen Erfahrungen im Rahmen der Auslandstudie ermöglichen den Studierenden den Aufbau von Fach- und Methodenwissen auf wissenschaftlicher und praktischer Basis.

Der Qualität von Studium und Lehre wird an der SIBE sehr hohe Priorität eingeräumt. Diese wird inhaltlich, methodisch und organisatorisch nachhaltig gesichert und laufend weiterentwickelt. Die Studienprogrammentwicklung und die Studienprogrammweiterentwicklung werden an der SIBE auf der Basis von definierten Qualitätsstandards durchgeführt. Eine regelmäßige Überprüfung und der Ausbau dieser Standards gewährleistet, dass das Studium jederzeit diesem Qualitätsstandard entspricht.

Die Auswahl der Dozierenden unterliegt qualitativen Anforderungen, die sicherstellen, dass nur Dozierende mit geeigneter Qualifikation und Motivation zum Einsatz kommen. Dabei wird großer Wert sowohl auf einen hohen wissenschaftlichen, als auch auf einen hohen Transfer- und Praxisbezug der Lehrenden gelegt. Aufgrund dessen weisen sowohl die eigenen Professoren der SIBE, als auch die nebenberuflichen Lehrkräfte neben ihrem wissenschaftlichen Profil eine starke Nähe zur Unternehmenspraxis auf, was bei der Durchführung des EBC als Verknüpfung von akademischer Lehre mit praktischer Tätigkeit in Unternehmen essentiell ist.

Der Qualitätsstandard der Lehre wird über den Dozierenden-Auswahlprozess sowie maßgeblich über die Dozierendenbewertung sichergestellt.

Weitere Qualitätsziele der SIBE

Studienangebote

Die Studiengänge an der SIBE orientieren sich im Wesentlichen am Fachgebiet der Management-Wissenschaften sowie der Wirtschaftswissenschaften. Ziel ist es, das breite Spektrum an qualitativ hochwertigen Studienprogrammen mit unterschiedlichen Schwerpunkten weiter auszubauen. Der Fokus liegt, neben den qualitativen Anforderungen, darauf, Studienprogramme zu entwickeln, die inhaltlich dem State of the Art entsprechen und international ausgerichtet sind. Somit wird dem Studierenden eine hochwertige, international anerkannte und ausgerichtete Bildung ermöglicht, die den Grundstein für eine berufliche Karriere in leitender Funktion legt. In regelmäßigen Evaluationen werden Studierende, Business Mentoren und Alumni aufgefordert, die angebotenen Studiengänge der SIBE zu bewerten.

Internationalität

Internationalität wird bei der SIBE in zwei Bereichen forciert. Zunächst wird bei der Dozierendenakquise ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet, den Pool der englischsprachigen (idealerweise Native Speaker) und international erfahrenen Dozierenden sukzessive auszubauen. Durch den gesicherten und steigenden Anteil englischsprachiger Dozierender ist es möglich, dass im Studiengang M.Sc. in International Management ein Workload englischsprachiger Seminare einschließlich der damit zusammenhängenden Leistungsnachweise von ca. 40% erreicht wird. Der Studiengang MBA in General Management wird seit 2014 komplett auf Englisch angeboten. Auch der Online-Studiengang M.A. in General Management findet zu 100% auf Englisch statt.

Internationalität wird jedoch auch durch den kontinuierlichen Ausbau der Zusammenarbeit mit führenden Partnerhochschulen außerhalb Deutschlands sichergestellt. Die Studierenden erhalten im Rahmen von Auslandsstudien somit die Möglichkeit, vor Ort einen Wachstumsmarkt kennenzulernen und sich unmittelbar über die Ausgangssituationen und Rahmenbedingungen von Wirtschaft und Gesellschaft zu informieren. Spezifische Unternehmens- und Managementphilosophien sowie Produktionsmethoden werden in zahlreichen Unternehmensbesuchen direkt erfahrbar gemacht. Im Rahmen des Online-Studiengangs M.A. in General Management kooperiert die SIBE darüber hinaus mit der U.S.-amerikanischen Post University. Verschiedene Kurse finden dabei auf der Online-Plattform der Post University statt, wo sie von Studierenden der SIBE und der Post University gemeinsam besucht werden.

Serviceorientierung

Um die Kunden der SIBE, die Studierenden wie auch die projektgebenden Unternehmen, nachhaltig zufrieden zu stellen, ist ein hohes Maß an Serviceorientierung bei allen Mitarbeitern und Dozierenden erforderlich. Dies wird gewährleistet, indem neben den Kernprozessen (Geschäftsprozesse) auch die Supportprozesse (Dienstleistungsprozesse) einer kontinuierlichen Prozessoptimierung unterzogen werden. Dabei werden insbesondere die Auswertungen der verschieden regelmäßig durchgeführten Evaluationen berücksichtigt, wie auch die Rückmeldung der Studierenden, Dozierenden und projektgebenden Unternehmen in persönlichen Gesprächen.

Die SIBE finanziert sich ausschließlich über Programmgebühren. Dadurch werden die Prinzipien unternehmerischen und wirtschaftlichen Handelns von ihr selbst gelebt. Kundenorientierung und der damit einhergehende Servicegedanke prägen deshalb den Umgang der Mitarbeiter der SIBE mit den jeweiligen Stakeholdern.

Prozessorientierung der SIBE

Um das Qualitätsbewusstsein eines jeden Mitarbeiters nachhaltig zu prägen, wurde in einem ersten Schritt eine prozessorientierte Arbeitsweise eingeführt. Jeder Fachbereich ist angehalten, die von ihm zu verantwortenden Arbeitsabläufe zu dokumentieren. Dieser Dokumentation liegt bei den Kernprozessen von Studium und Lehre einer einheitlichen Struktur zugrunde.

Hinter jedem Prozess steht ein klar definierter Verantwortlicher bzw. ein verantwortliches Team. Für jeden Mitarbeiter der SIBE sind die dokumentierten Prozesse verbindlich und als Arbeitsanweisung für das tägliche Tun maßgeblich. Sie stellen zudem die Basis für die Prozessüberprüfungen im Rahmen verschiedener Audits dar und bilden die Phasen des Qualitätsregelkreises ab.

Die Prozessstruktur der SIBE gliedert sich in drei Ebenen und zwar in Führungsprozesse (FP), Kernprozesse (KP) und Supportprozesse (SP). Gegenstand des Qualitätsmanagementsystems sind momentan ausschließlich die Kernprozesse zu Studium und Lehre. In Orientierung an die Lebenszyklusbetrachtung bildet der Lebenszyklus eines Studienprogramms die Kernprozesse im Verlauf ab, startet mit dem Entwickeln von Studienprogrammen, gefolgt von Studienprogramme durchführen, Studienprogramme überwachen und Studienprogramme weiterentwickeln.

Unser Qualitätsmanagementsystem

Qualitätsmanagementprozess

Das Qualitätsmanagementsystem der SIBE basiert auf einem standardisierten und für jeden Prozess anzuwendenden Qualitätsregelkreis der nach der PDCA-Systematik (Plan-Do-Check-Act) abläuft. Der Qualitätsmanagementprozess besteht aus sich regelmäßig wiederholenden Aktionen, welche die Funktionalität des Qualitätsmanagementsystems sicherstellen. Der Qualitätsregelkreis gliedert sich in die folgenden vier Phasen:

Qualitätsplanung

Um die Qualität des Studiengangs sicher zu stellen und kontinuierlich auszubauen, wird eine nachhaltige Planung der Qualitätsziele unter Einbindung der relevanten Akteure und unter Berücksichtigung der Ausgangssituation vorgenommen. Die während der Planungsphase (Plan) erstellten Prozessdefinitionen und Zielgrößen bilden die Grundlage für die Entscheidungen und das Handeln der Verantwortlichen in allen Prozessen. Wesentlich sind hierbei die folgenden Festlegungen:

  • Strategische Ziele der Hochschule
  • Strategische Ziele der Fakultät
  • Strategische Ziele des Studienprogramms
  • Qualifikationsziele des Studienprogramms
  • Kompetenzziele des Moduls

Die Ziele werden auf Basis der Prozessdokumentation, den qualitativen und quantitativen Anforderungen und den strategischen Qualitätszielen jährlich aufgestellt. Initiativ und verantwortlich ist die Akademische Leitung unter Beteiligung der für den Studiengang Verantwortlichen und der Mitarbeiter*innen.

Qualitätslenkung

Die Umsetzung der Qualitätsplanung erfolgt grundsätzlich unter der Prämisse der Freiheit der Lehre und gliedert sich in die folgenden Bereiche:

  • Organisatorische und administrative Umsetzung
  • Inhaltliche und didaktische Umsetzung
  • Durchführen der relevanten Prozesse

Diese Phase des Qualitätsregelkreises umfasst darüber hinaus Tätigkeiten, sowohl zur Überwachung der einzelnen Prozesse, als auch zur Beseitigung von „Störfaktoren“. Wo immer es möglich ist, werden Regelkreise etabliert, um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf allen Ebenen zu automatisieren.

In der Verantwortung der Prozessverantwortlichen wird regelmäßig geprüft, ob sich mittels der definierten Maßnahmen die geplante Qualitätsverbesserung einstellt. Weicht der Ist-Zustand gravierend vom Soll-Zustand ab, sind weitere geeignete Maßnahmen zu definieren und umzusetzen. Je nach Umfang erfolgt dies in Absprache mit den Studiengangsverantwortlichen und/ oder den akademischen Verantwortlichen.

Qualitätsprüfung

Um die Inhalte und die Qualität des Studiengangs nachhaltig auszubauen, ist eine strukturierte Qualitätsprüfung erforderlich. Um diese zu gewährleisten, wurde von der Akademischen Leitung das Team Qualität beauftragt. Diese Stabsstelle koordiniert die eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen und führt diese als prozessverantwortliche Einheit durch. Im Fokus sind insbesondere die Prozesse rund um Studium und Lehre, einschließlich Durchführung und die Prozessergebnisse.

Um die Wirksamkeit der Maßnahmen analysieren, bewerten und Handlungsempfehlungen ableiten zu können, finden regelmäßige Rückkopplungen mit verschiedenen Zielgruppen statt.

Diese erfolgen insbesondere unter Einbezug der folgenden Akteure:

  • Studierende
  • Dozierende/Modulverantwortliche
  • Absolvent*innen
  • Alumni
  • Partnerunternehmen
  • Beirat
  • projektgebende Unternehmen

Um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen und zu messen, werden die folgenden Qualitätssicherungsinstrumente eingesetzt:

Seminarevaluation

Alle Seminare werden von den Studierenden bewertet und führen zu einer kontinuierlichen Seminarevaluation.

Befragung der Business Mentor*innen/ projektgebenden Unternehmen

Einmal jährlich findet eine Unternehmensbefragung statt.

Feedbackgespräche mit Kurssprecher*innen

Im Rahmen von Feedbackgesprächen (zweimal pro Jahr) zwischen den Kurssprecher*innen (zwei Vertreter*innen pro Studiengruppe) einerseits, der Studiengangsleitung sowie dem Studien- und Qualitätsmanagement andererseits werden im direkten Dialog Probleme und Optimierungsmöglichkeiten besprochen, diskutiert und im Anschluss daran konkrete Maßnahmen verabschiedet.

Erhebung zum Absolvent*innenverbleib

Erfassung der studentischen Arbeitsbelastung

Ermittlung des Studienerfolgs

Interne Regelmeetings

Durch das beschriebene, umfangreiche Qualitätssicherungssystem werden regelmäßig die Studiengangsprozesse der Studienadministration und -organisation und der Studiengangsleitung überprüft und weiterentwickelt.

Externe Beratung

Der Beirat, welcher sich aus Vertreter*innen der Wirtschaft zusammensetzt (branchenübergreifend und interdisziplinär), trifft sich einmal pro Jahr. Seine Aufgabe ist neben der Qualitätsbeobachtung die Beratung im Hinblick auf eine marktgerechte Qualifikation.

Hochschulweites Benchmarking

Fortlaufend wird der Qualitätsstatus der Hochschulleitung übermittelt. Mit dem Abschluss einer jeden Studiengruppe wird dem Präsidium eine Übersicht der Seminarevaluationsergebnisse vorgelegt.

Feedback durch das Lehrpersonal

Die Anwesenheit der Studiengangsleitung und/ oder der Studienorganisation an den Seminaren vor Ort ermöglicht eine rege Feedback-Kultur mit den Dozierenden.

Alle Stakeholder werden in die Weiterentwicklung des Studienprogramms mit einbezogen. Wie dargestellt, erfolgt kontinuierlich eine systematische und umfangreiche Evaluation des Studiengangs. Die Ergebnisse werden ausgewertet und an die Betroffenen kommuniziert. Es wird zudem überprüft, ob und inwiefern die aufgedeckten Verbesserungsmöglichkeiten realisiert wurden.

Qualitätsgewinn

Die Ergebnisse der verschiedenen strukturierten und unstrukturierten Rückmeldungen, aus dem laufenden Geschäftsbetrieb, aus Evaluationen und aus den Auditierungen werden vom Team Qualität ausgewertet, analysiert und mit möglichen Handlungsoptionen versehen. Diese werden anschließend der Akademischen Leitung vorgestellt, die diese bewertet und in die Organisation einsteuert.

Akteure des Qualitätsmanagementsystems

Die Anwendung von Qualitätsregelkreisen erfordert, wie dargestellt, die Einbindung aller am Prozess beteiligten Mitarbeiter der SIBE. Neben einer ergebnisorientierten Arbeitsweise soll somit die Kreativität jedes Einzelnen gefördert, das Bewusstsein für die eigene Verantwortlichkeit gestärkt und Engagement und Motivation erreicht werden. An den aktuell in das Qualitätsmanagementsystem einbezogenen Kernprozessen sind folgende Akteure wesentlich beteiligt:

Geschäftsführung (akademischer Direktor, verwaltende Direktorin)
Team Qualität
Externes Auditteam
Qualitätskommission
Zentrale Steinbeis-Hochschule
Programmleitung
Studienleitung
Fakultätsmanagement
Instructional Design
Leitung Studien- und Qualitätsmanagement
Prüfungsausschuss
Beirat
Modulverantwortliche
Dozierende

Überwachung des Qualitätsmanagementsystems
Um die Qualität aller an der SIBE laufenden Prozesse langfristig zu stabilisieren und auszubauen, sind verschiedene Werkzeuge im Einsatz.

Interne Audits werden durch das Team Qualität in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Es werden Prozessaudits mit dem Ziel, eine dauerhafte und sichere Umsetzung der Prozessanforderungen und des geplanten Prozessergebnisses zu erreichen, durchgeführt. Neben den Prozessen werden jedoch auch die Eigenschaften der einzelnen Studienprogramme und die Einhaltung der festgelegten Anforderungen im Rahmen von Produktaudits geprüft. Neben den regelmäßigen Audits gemäß einem festgelegten Turnus können bei Bedarf zusätzlich zu den festen Terminen Audits durchgeführt werden. Nach der Auswertung und Analyse der Auditergebnisse werden von dem durchführenden Auditor Vorschläge für eine Maßnahmenliste erarbeitet. Kurzfristige Maßnahmen werden direkt mit den verantwortlichen Führungskräften besprochen und umgesetzt, um jederzeit maximale Kundenzufriedenheit sicher zu stellen.

Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems
Auf Basis der von dem internen Auditteam durchgeführten Audits wird ein Statusbericht Qualitätsmanagement erstellt. Dieser beinhaltet neben der Auswertung der Auditergebnisse Empfehlungen zur Anpassung und Optimierung des bestehenden Qualitätsmanagementsystems.

Qualitätsbericht

In dem in einem jährlichen Turnus veröffentlichten Qualitätsbericht der SIBE werden aktuelle Studierendenstatistiken sowie Evaluationsergebnisse aus dem jeweiligen Kalenderjahr veröffentlicht. Darüber hinaus werden auf Basis von Evaluationen durchgeführte Maßnahmen und Weiterentwicklungen aus den Studienprogrammen und dem Qualitätsmanagement der SIBE des jeweiligen Berichtszeitraums dargestellt und ein Ausblick auf das Folgejahr gegeben.

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Qualitätsbericht 2020

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Qualitätsbericht 2019