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FAQ

Erfahrungsbericht

„Das berufsintegrierte Studienmodell der SIBE bietet einen großen Mehrwert.“

Im Gespräch mit SIBE-Alumna Andrea Müller – Partnerunternehmen während des Studiums: Siemens Industry Software GmbH, Studienprogramm: SIBE-Digitalization-Master

Nach ihrem Bachelorabschluss in Volkswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen entschied sich Andrea Müller für ein berufsintegriertes Masterstudium an der SIBE. Bereits im Erststudium setzte sie sich intensiv mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinander und beschäftigte sich in ihrer Abschlussarbeit mit den Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt.

Im Rahmen ihres Masterstudiums war sie bei der Siemens Industry Software GmbH im Bereich Account Development tätig und arbeitete insbesondere an Projekten zur Integration von Künstlicher Intelligenz in Vertriebsprozesse. 2026 schloss sie erfolgreich den SIBE-Digitalization-Master ab.

Erster Studienabschluss: Volkswirtschaftslehre
Kurs: MScDL212
Abschlussjahr: 2026

In welchem Unternehmen sind Sie jetzt, nach Abschluss Ihres Studiums, tätig?

Nach Abschluss meines Studiums bin ich bei der METAPOTT GmbH tätig, einem Start-up mit Sitz in Essen. Das Unternehmen ist im Bereich IT-Consulting tätig und berät insbesondere Kunden aus dem Handel sowie dem öffentlichen Sektor bei digitalen Fragestellungen und Transformationsprojekten.

Was sind Ihre Aufgaben und was ist Ihr wichtigstes Projekt derzeit?

Ich arbeite als IT-Consultant und unterstütze Unternehmen bei der Analyse und Umsetzung von IT- und Digitalisierungsprojekten. Neben meiner Tätigkeit im Consulting bin ich aktuell auch daran beteiligt, den Vertriebsbereich im Unternehmen aufzubauen. Dabei unterstütze ich unter anderem bei der Entwicklung von Vertriebsstrukturen, bei der Identifikation potenzieller Kunden sowie bei der Positionierung unserer Beratungsleistungen im Markt.

Was haben Sie im Erststudium studiert?

In meinem Erststudium habe ich Volkswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen studiert. Bereits im Bachelor habe ich mich intensiv mit dem Thema künstliche Intelligenz (KI) beschäftigt und meine Bachelorarbeit über die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt geschrieben.

Warum haben Sie sich nach Ihrem Erststudium für ein Masterstudium an der SIBE entschieden?

Besonders überzeugt hat mich an der SIBE der starke Projektbezug des Studiums. Durch das berufsintegrierte Studienmodell hatte ich die Möglichkeit, parallel zum Masterstudium in Vollzeit bei der Siemens Industry Software GmbH zu arbeiten. Zudem hat mich der Studiengang „SIBE-Digitalization-Master – M.Sc. in Digital Leadership“ angesprochen, da er aktuelle Themen aus den Bereichen Digitalisierung, Technologie und Führung miteinander verbindet. Die Kombination aus wissenschaftlicher Fundierung und praktischer Anwendung im Unternehmen war für mich daher ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Studienprogramms.

Was haben Sie in den zwei Jahren im berufsintegrierten SIBE-Master bei Ihrem Unternehmen, der Siemens Industry Software GmbH, gemacht? Inwiefern hat Sie dies weitergebracht?

Während meines berufsintegrierten Masterstudiums war ich im Bereich Account Development bei der Siemens Industry Software GmbH tätig. Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit war das Projekt „AI for Sales“, bei dem es darum ging, Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz im Vertrieb zu identifizieren und in bestehende Vertriebsprozesse zu integrieren.

Im Rahmen des Projekts war ich unter anderem für die Integration der Initiative in die bestehende Vertriebsorganisation sowie für die Planung und Durchführung regelmäßiger Quartalsmeetings verantwortlich. Darüber hinaus konzipierte und moderierte ich verschiedene Enablement-Sessions zu Themen wie ChatGPT, SiemensGPT und Microsoft Copilot, um Kolleginnen und Kollegen den praktischen Einsatz von KI-Tools näherzubringen. Ein weiteres Highlight war die Konzeption und Leitung des Pilotprojekts „AI-Driven Sales Bootcamp“, in dem ein KI-basiertes Sales-Tool in den Vertriebsprozess integriert wurde. Zusätzlich entwickelte ich eigene Sales-Agents, die den Vertrieb bei verschiedenen Aufgaben unterstützen und Prozesse effizienter gestalten. Neben diesen projektbezogenen Tätigkeiten war ich auch in operative Vertriebsaktivitäten eingebunden.

Durch diese vielfältigen Aufgaben konnte ich meine Projektmanagement-, Technologie- und Vertriebskompetenzen deutlich weiterentwickeln. Besonders prägend war dabei auch die Unterstützung meines Business Mentors Jörn Selent, Head of Hub Sales Account Development bei Siemens. Durch unseren regelmäßigen Austausch konnte ich wertvolle Einblicke in strategische Vertriebs- und Managementthemen gewinnen und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.

Inwiefern profitieren Sie nach wie vor von Ihrem Experience Based Curriculum? Und wem würden Sie ein solches Studium besonders empfehlen?

Vom Experience Based Curriculum profitiere ich bis heute, da ich bereits während des Studiums wertvolle praktische Erfahrungen sammeln und mein berufliches Profil frühzeitig entwickeln konnte. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis konnte ich fachliche Inhalte unmittelbar im Unternehmenskontext anwenden und dabei wichtige Kompetenzen wie Projektmanagement, strukturiertes Arbeiten sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Stakeholdern weiterentwickeln. Gleichzeitig habe ich gelernt, komplexe Themen schnell zu erfassen, eigenständig Problemlösungen zu erarbeiten und Verantwortung in Projekten zu übernehmen.

Empfehlen würde ich ein solches Studium insbesondere Studierenden, die schon während des Studiums praktische Erfahrung sammeln möchten und Interesse daran haben, an konkreten Projekten im Unternehmen zu arbeiten. Gerade für diejenigen, die Theorie und Praxis eng miteinander verbinden möchten und sich frühzeitig beruflich weiterentwickeln wollen, bietet das berufsintegrierte Studienmodell der SIBE einen großen Mehrwert.

Wie wichtig war und ist Ihr berufliches Netzwerk für Sie? Besteht Ihr Kontakt zur Hochschule oder einzelnen Kommilitoninnen und Kommilitonen noch?

Ein berufliches Netzwerk ist für mich sehr wichtig und hat auch während meines Studiums eine große Rolle gespielt. Der Austausch mit Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Dozierenden war stets bereichernd und hat viele neue Perspektiven eröffnet. Auch heute besteht noch Kontakt zu einigen ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen.

Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Studienzeit an der SIBE zurückdenken?

Besonders gerne erinnere ich mich an den Studytrip nach Brasilien sowie an das „Personality“-Seminar in Berlin. Der Studytrip war eine sehr prägende Erfahrung, da wir nicht nur ein anderes Land und eine andere Kultur kennenlernen konnten, sondern auch internationale wirtschaftliche Perspektiven erlebt haben.

Das Seminar in Berlin wiederum bot viele spannende Impulse zur persönlichen Weiterentwicklung und zum Austausch innerhalb der Gruppe. Solche Erfahrungen bleiben weit über das Studium hinaus in Erinnerung.

Gibt es etwas, das Sie den heutigen SIBE-Studierenden noch mit auf den Weg geben möchten?

Ich würde den heutigen SIBE-Studierenden empfehlen, die Möglichkeiten des Studiums aktiv zu nutzen. Es ist besonders wertvoll, offen für neue Erfahrungen zu sein, sich ein starkes Netzwerk aufzubauen und die Chance zu nutzen, früh Verantwortung in Projekten zu übernehmen. Gerade die Kombination aus Studium und praktischer Arbeit bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln.