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Die SAPHIR Deutschland GmbH übernimmt für die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE GmbH), die Funktionen des Bewerbermanagements, der -auswahl und der -vermittlung für Studienplätze in ihren Programmen. In diesem Rahmen findet ein Datenaustausch zwischen den beiden Unternehmen statt. Für dieses Vorgehen bitten wir sie um Ihre Einwilligung.

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Globale Zusammenarbeit
Think global, act local!

Dieser Leitsatz begleitet die SIBE bereits seit vielen Jahren. Denn in einer zunehmend globaler werdenden Wirtschaft ist das Denken und Handeln über die eigenen Ländergrenzen hinaus nicht nur nützlich, sondern unweigerlich erforderlich, um erfolgreich und innovativ im Markt zu agieren. Internationalität ist daher essentieller Bestandteil aller Studienprogramme an der SIBE. Zudem ist der Auf- und Ausbau eines internationalen Netzes renommierter Kooperationspartner ein zentrales Bestreben der School, kann doch nur so Know-how und State-of-the-Art-Wissen aus erster Hand sichergestellt werden. Auf den folgenden Seiten findet sich eine Übersicht der aktuellen Länder, in welchen die SIBE Kooperationen unterhält. Ein Netzwerk, das Studierenden, Alumni und Unternehmen gleichsam nützt.

IMU
Universität Bern
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Mit der Universität Bern wurde eine etablierte Universität als Partner der SIBE gewählt, die in internationalen Rankings vertreten ist und zudem über eine entsprechende „Passerelle“ Berufserfahrenen die Hochschulzugangsberechtigung ermöglicht. Im Shanghai-Ranking der weltweit Top 500-Hochschulen nimmt die Universität Bern Platz 151 ein, bei den europäischen Top 100-Hochschulen belegt sie Platz 57 (Vgl. www.sbf.admin.ch ; Stand: 4.7.2011).

Sie wurde im Jahr 1934 gegründet und feierte 2009 somit 175 Jahre Jubiläum. Die Universität Bern, deren Wurzeln darüber hinaus bis ins 16.Jahrhundert zurückreichen, ist eine der zehn Schweizer Universitäten. Der sogenannten Volluniversität sind acht Fakultäten und 160 Institute untergeordnet; sie gehört mit 14.300 Studierenden zu den mittelgroßen Schweizer Universitäten. Die Hochschule zeichnet sich aus durch ein attraktives, mit der Universität vernetztes gesellschaftliches, wirtschaftliches und politisches Umfeld und beteiligt sich außerdem an zahlreichen europäischen und weltweiten Forschungsprojekten.

Eins der 160 Institute der Universität Bern ist das Institut für Marketing und Unternehmensführung (IMU). Das IMU bietet ein Angebot für höchste Ansprüche und zeichnet sich aus durch internationale Spitzenleistung in ausgewählten Bereichen. Das Institut passt vom wissenschaftlichen Ansatz gut zur SIBE, denn auch das IMU schätzt einen hohen Praxisanteil als sehr wichtig ein. In den Vorlesungen werden praxiserprobte Ansätze aus verschiedenen Branchen dargestellt und es wird (u.a. im Rahmen von Praktikervorträgen) auf die Umsetzung von Marketingkonzepten und -strategien eingegangen.

MAUÁ
Instituto Mauá de Tecnologia
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Das Instituto Mauá de Tecnologia ist eine private non-profit Institution mit Sitz im Stadtzentrum von São Paulo Brasilien. Das Hauptziel ist es, technisch-wissenschaftliche Bildung, technische Forschung und Entwicklung zu fördern, um hochqualifizierte Absolventen auszubilden, die später Einfluss auf die sozioökonomische Entwicklung Brasiliens nehmen können.

Das Instituto Mauá de Tecnologia wurde am 11. Dezember 1961 gegründet und unterhält folgende Einrichtungen: das Centro Universitario (Institution of higher education for undergrate and graduate studies) als auch Technische Dienstleistungen und Test Center.

Die Business School und das Continuous Education Center des Instituto Mauá de Tecnologia befinden sich am Campus in São Paulo. Die Fakultäten der Ingenieurswissenschaften befinden sich auf dem Campus São Caetano do Sul. Das Instituto Mauá de Tecnologia besitzt mehr als 400 Dozenten und Lehrkräfte, wovon mehr als 65% einen PhD oder Master Titel besitzen.

UCB
Universidade Católica de Brasília
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Die Partneruniversität UCB – Universidade Católica de Brasília (Katholische Universität Brasilia) befindet sich in Brasiliens Hauptstadt Brasilia. Bereits im Jahre 1972 wurden die Grundsteine für die heutige Universität gelegt und erste Fakultäten gegründet. Im Jahr 1994 wurden diese als Universität vom brasilianischen Ministerium für Wirtschaft und Sport anerkannt. Insbesondere durch die urbane Entwicklung in der neuen brasilianischen Hauptstadt wurden in dieser Universität neue Möglichkeiten gesehen.

Die Universidade Católica de Brasília gehört heute mit ihrer langjährigen Erfahrung zu einer der größten und prestigeträchtigsten privaten Universitäten in Brasilien. Sie wird von der katholischen Erzdiozöse in Brasilia unterhalten. Derzeit beschäftigt sie über 850 Dozenten und bietet Studienplätze für mehr als 19.000 Studenten.

Die Universidade Católica de Brasília hat die Mission, gemeinschaftlich und effektiv für die Entwicklung des Einzelnen und der Gesellschaft zu handeln, unterstützt durch die Etablierung einer Wissensgemeinschaft, Qualität und christlich-ethischen Werten.

UNESP
Universidade Estadual Paulista
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Die Universidade Estadual Paulista (UNESP) ist eine staatliche Universität im Bundesstaat São Paulo in Brasilien. Sie entstand durch die Zusammenlegung mehrerer Forschungseinrichtungen und kleinerer Universitäten im Jahr 1976. Ihr hohes Bildungsniveau wird bestätigt durch die beträchtliche Zahl an Hochschulabsolventen, die in den Arbeitsmarkt integriert werden, sowie ihre Spitzenposition unter den brasilianischen Hochschulen. UNESP ist eine angesehene Einrichtung mit erfahrenem akademischen Lehrpersonal, vollakkreditierten Studienprogrammen und starker Forschungsausrichtung.

IEL
Instituto Euvaldo Lodi
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Das IEL, Instituto Euvaldo Lodi ist dem CNI angebunden und bildet zusammen mit SENAI und SESI (Serviço Social da Indústria), dem Sozialdienst für die Industrie, das sogenannte Industriesystem. Dieses Netzwerk soll dazu dienen, bundesweit Synergieeffekte in der Industrie in den Bereichen Berufsausbildung, unternehmerischer Weiterbildung, soziale Verantwortung, technologischer Innovation und Internationalität zu erzeugen.

IEL wurde 1969 nach dem gleichnamigen Unternehmer und Politiker Euvaldo Lodi mit der Absicht gegründet, die Beziehung zwischen Unternehmern und Universitäten zu stärken und zu festigen. Euvaldo Lodi selbst war Unternehmer und Politiker und später auch der erste Präsident des CNI in Brasilien. Das damals vorgeschlagene innovative Konzept basierte auf der Interaktion zwischen Universitäten und der Industrie mit der Absicht, eine an die Herausforderungen der modernen Welt angepasste wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.

Heute hat sich IEL hauptsächlich auf die berufliche Weiterbildung in Unternehmen spezialisiert und ist in allen 27 Bundesstaaten Brasiliens vertreten. Insgesamt gibt es bundesweit 103 unabhängige Servicebüros, die gleichzeitig als sogenannte Antennen dienen, die IEL es erlauben, die Bedürfnisse der Unternehmen in den verschiedenen Regionen zu befriedigen. Um seine Ziele zu erreichen, fördert IEL die Interaktion zwischen Unternehmen und Institutionen, die Wissen und neue Technologien generieren. In seiner Arbeit berücksichtigt IEL die regionalen Besonderheiten und bietet seinen Mitgliedsunternehmen betrieblicher Weiterbildung, Beratung sowie strategische Informationen an.

IEL kooperiert seit Anfang 2012 mit der SIBE und möchte den Fokus auf Executive Education legen.

FDI
Faculdade da Indústria
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Die Faculdades da Indústria (FDI) wurden durch den Industrieverband in Paraná FIEP, also dem Sozialverband SESI, der Berufsausbildungsverband SENAI sowie der Weiterbildungsorganisation des Industrieverbands IEL gegründet. Die Teilnehmer und Studenten erhalten somit eine starke Verknüpfung zur Praxis sowie einen direkten Zugriff auf die Erfahrungen der Industrie im wirtschaftsstarken Bundesstaat Paraná. Die Universität hat es sich zum Ziel gesetzt, zukünftige Manager auszubilden und die Industrie durch Bildung und qualifiziertes Personal zu unterstützen.

Die Standorte befinden sich in verschiedenen Städten in Paraná mit dem Hauptsitz in Curitiba. Paraná ist ein wirtschaftlich starker Bundesstart im Süden Brasiliens, in dem sich insbesondere eine renommierte Maschinenbau- und Automobilbranche sowie eine starke Agrarindustrie etabliert hat.

UniSantos
Universidade Católica de Santos
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Die Universidade Católica de Santos (UniSantos) befindet sich in der bedeutenden brasilianischen Hafenstadt Santos direkt am Atlantischen Ozean. Die Universität wurde im Jahre 1951 gegründet, mit dem Ziel eine hochwertige Hochschulausbildung mit engen Verbindungen zur Katholischen Kirche zu ermöglichen. Forschung und Lehre konzentrieren sich auf die Bereiche: Umwelt, Logistik und Energie.

Der Campus der UniSantos gliedert sich in drei Standorte in Santos und einen Standort in São Sebastião. Santos selbst liegt in der Metropolregion Baixada Santista im Bundesstaat São Paulo. Der Hafen von Santos ist nach dem Warenumschlag der größte Hafen Lateinamerikas. Im Großraum São Paulo, zu dem auch Santos gehört haben viele internationale Unternehmen Niederlassungen, wie beispielsweise ThyssenKrupp, Hapag-Lloyd oder Petrobras.

Mit dem IPECI (Instituto de Pesquisas Científicas e Tecnológicas ) verfügt die UniSantos über ein renommiertes Forschungsinstitut mit über 20 Jahren Erfahrung und Expertise und über 100 Laboren. Das IPECI betreibt Forschung in  Gebieten wie Biotechnologie, Umwelttechnik, Logistik und Energietechnologien.

Mit fast 7000 Studenten in 34 Undergraduate-Programmen, 40 MBA-Studiengängen und 4 Masterstudiengängen ist die UniSantos auch in der Lehre sehr breit aufgestellt.

Die UniSantos verfügt über renommierte Management-Programme, beispielsweise im Bereich des Hafenmanagements, des Umweltmanagements oder des Managements in der Energiebranche. Zudem kann sie auf Netzwerk von über 560 Partnern im öffentlichen oder privaten Sektor zurückgreifen (z.B. Petrobras)

 

UVV
Universidade Vila Velha
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Die Universidade Vila Velha (UVV) ist die älteste und mit mehr als 13.000 eingeschriebenen Studierenden größte private Hochschule im Bundesstaat Espírito Santo. Sie wurde 1974 mit der Mission gegründet Wissen zu generieren, Zugang zu Wissen zu schaffen und es zu verbreiten, vor allem für zukünftige Manager, die es verstehen in den Bereichen Innovation, Soziales, Politik und Wirtschaft interdisziplinär und in einem globalen Umfeld zu arbeiten.

Post
Post University in Waterbury
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Die Post-Universität wurde 1890 gegründet. Neben internetbasierten Programmen unterhält die Post University einen Campus in Waterbury, Connecticut, USA, wo sie neben dem gesamten Spektrum des Lebens am U.S. American College und an der Universität auch On-Ground-Studiengänge und Kurse anbietet.

Student-athletes können z.B. aus 18 konkurrierenden NCAA Division II Sportarten und interkollegialen Reitteams wählen.

Die Post University und die Malcolm Baldrige School of Business sind durch die Commission on Institutions of Higher Education New England Association of Schools and Colleges (NEASC) und den Accreditation Council for Business Schools and Programs (ACBSP) anerkannt. Die Malcolm Baldrige School of Business der Post University, benannt nach dem ehemaligen US-Handelsminister Malcolm Baldrige, konzentriert sich auf die Qualitäten, die Baldrige zum Erfolg verhalfen, zuerst in der Geschäftswelt und dann im Weißen Haus: Innovation, Qualität, Integrität und Führung.

Die Malcolm Baldrige School of Business vertritt die Baldrige Prinzipien in jedem Programm, Kurs und durch jeden Professor und gibt den Studenten die Weitsicht, die Bedürfnisse der Welt zu antizipieren, und die Werkzeuge, um diese Weitsicht in die Tat umzusetzen. Die Malcolm Baldrige School of Business vermittelt Ethik und Erfahrung, zeigt, was es braucht, um in der Geschäftswelt mit Integrität erfolgreich zu sein und wie man sich selbstbewusst an die Welt von morgen anpassen kann.

  • Alle Studiengänge der The Malcolm Baldrige School of Business an der Post University sind vom Accreditation Council for Business Schools and Programs (ACBSP) national akkreditiert
  • Hier finden Sie Informationen bezüglich der Rankings und Auszeichnungen der Post University.
  • Die Malcolm Baldrige School of Business ist Kooperationspartner von SIBE im Dual Degree Programm M.A./MBA (USA).
ISTT
Isfahan Science and Technology Town
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Die Isfahan Science and Technology Town (ISTT) in Isfahan, Iran ist eine Vorreiterorganisation, die Wissenschaftsparks und Inkubatoren verbindet. Die ISTT schafft eine Umwelt, in der verschiedene Elemente wie Forschungszentren, Unternehmen im Produktions- und Servicebereich und auch Forschungs- und Entwicklungseinheiten von Regierungsorganisationen und/oder Industrieunternehmen zusammen arbeiten können. ISST hat ihre offiziellen Geschäftstätigkeiten im Jahr 2000 gestartet und beinhaltet Wissenschaftsparks, Pre-Inkubatoren und Inkubatoren.

Die Mission von ISTT ist eine wissensbasierte Wirtschaftsentwicklung durch die Unterstützung von innovativen Unternehmen, der Förderung einer Unternehmerkultur, der Etablierung von Wissenschafts- und Technologieparks und Inkubatoren und auch dem Wissenstransfer zwischen Universitäten, Forschungsinstitutionen, Unternehmen und dem Markt zu fördern. Zudem ist es ein Ziel, die Industrie dazu bewegen, in Wissen, Entwicklung und Kommerzialisierung zu investieren, um so die Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft zu stärken und internationale Unternehmen für Joint Ventures mit lokalen Unternehmen zu gewinnen.

MSU
Lomonossov Universität
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Die Lomonossov Universität wurde 1755 gegründet. Momentan studieren an der MSU 40.000 Studierende, wobei jährlich 2.000 Studierende dazukommen. Diese werden von 2.500 Spezialisten mit dem akademischen Grad Dr. habil., fast 6.000 Doktoren der Wissenschaften, rund 1.000 Professoren und 2.000 Dozenten und Oberlektoren unterrichtet. Der Campus der MSU umfasst 1 Millionen Quadratmeter auf denen die verschiedenen Fakultäten, Institute und Verwaltungseinrichtungen untergebracht sind. Die Lomonossov Universität bietet Bachelor-, Masterstudiengänge, Spezialistenausbildung und Doktorandenprogramme an.

SIBM
Symbiosis Institute of Business Management
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Das Symbiosis Institute for Business Management in Pune ist eine Business School in Indien, die für ihren Beitrag in der Wissenschaft, ihre qualitativ hochwertigen Management-Programme und die Zusammenarbeit mit der Industrie bekannt ist. SIBM Pune wurde 1978 gegründet und bietet MBA-Programme mit den Schwerpunkten Marketing, Finanzen, Operations und Human Resources sowie Innovation und Entrepreneurship und darüber hinaus Executive Postgraduate Kurse an, die ebenfalls auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten sind und/oder als Unternehmensprogramme fungieren.

SAMVIT
SAMVIT School of Executive Education
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Die SAMVIT School of Executive Education ist der indische Partner von SIBE der Steinbeis-Hochschule. SAMVIT begann seine Reise in einer Nische und einem speziellen Bildungsangebot für die Bauindustrie mit der Gründung seiner Vorzeigeinstitution Samvit School of Infrastructure Business. Es bietet zwei Jahre Vollzeitprogramm, Undergraduate Degree Program und Teilzeitprogramme zur Schaffung von Talenten für die Bauindustrie. 2012 hat sich SAMVIT durch die Einführung von branchenrelevanten und von der Industrie empfohlenen Kurzzeit-, Teilzeit- und Management-Entwicklungsprogrammen stark im Executive Education-Bereich etabliert. SAMVIT wurde von Dr. Arun Mudbidri, ehemaliger Direktor des Symbiosis Institute of Business Management (SIBM), konzipiert und etabliert. Er hat einen Doktortitel in Betriebswirtschaftslehre, einen Abschluss in Jura, einen Master im Personalwesen und verfügt über eine reiche Erfahrung von 33 Jahren in der Wissenschaft. Die akademischen Programme von SAMVIT werden in enger Zusammenarbeit mit Branchenexperten entwickelt, so dass den Studenten nicht nur Theorie, sondern auch relevantes angewandtes Wissen vermittelt wird.

Tsinghua
Tsinghua-Universität
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Die Tsinghua Universität in Beijing, China, besteht bereits seit 1925. Seit 1978 ist die Universität international zugänglich und hat sich im Rahmen der Fakultäten breit aufgestellt mit diversen Wissenschaftsdisziplinen wie beispielsweise Ingenieurswissenschaften, Geisteswissenschaften, Recht, Medizin, Geschichte, Philosophie, Wirtschafts- und Managementwissenschaften. Es sind derzeit etwa 26.000 Studierende eingeschrieben, wovon je die Hälfte den ersten und den aufbauenden Studienabschluss anstrebt. Als eine der renommiertesten Universitäten Chinas ist die Tsinghua Universität eine bedeutende Forschungseinrichtung, die Talente ausbildet und fördert. Die Universität belegte bei den Times Higher Education World University Rankings 2016/2017 Platz 35 aller Universitäten weltweit und Platz 2 der chinesischen Universitäten. Im QS World Universities Ranking erreichte sie im selben Zeitraum weltweit Platz 24.

UCAS
Universität der Chinesischen Akademie der Wissenschaften
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Die Universität der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (UCAS) ist eine akademische Bildungseinrichtung mit vier Campusstandorten in Peking und fünf Bildungszentren außerhalb der Hauptstadt. Die UCAS hat ein zweistufiges Bildungssystem implementiert, in dem Kurse auf dem Campus in Peking stattfinden und Forschungsaktivitäten vorrangig in den verschiedenen CAS-Instituten (Chinese Academy of Science) durchgeführt werden. Momentan gibt es mehr als 40.000 Studenten, von denen 50% Doktoranten darstellen.

Die UCAS fokussiert nicht nur die Kultivierung von solider Wissens- und Forschungsfertigkeiten von Studenten, sondern fördert auch einen wissenschaftlichen Spirit von bestimmten und innovativen Persönlichkeiten durch einen realistischen und pragmatischen Wissenschaftsansatz. So soll das Verantwortungsbewusstsein der Studenten entwickelt werden.

Tongji
Tongji University
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Tongji University is one of the leading universities directly under the State Ministry of Education in China. It offers degree programs both at undergraduate and postgraduate levels. The university has School of Sciences, School of Architecture and Urban Planning, School of Civil Engineering , Mechanical School, School of Environmental Science and Engineering, School of Material Science and Engineering, School of Electronics and Information Engineering, School of Traffic and Transportation, Medical School, School of Liberal Arts and Law, School of Foreign Languages, School of Economics and Management?School of Software Engineering?school of Ocean and Earth Science. In addition, there are Institute of Further Education, Institute of Higher Technology, Institute of Vocational and Technical Education, Institute of E-Education, Women’s College, Institute of Automobile Marketing and Sino-German Institute which is authorized by Chinese and German governments to run postgraduate courses. There are also six university hospitals located in different campuses.

The university now registers over 50,000 students at all levels from certificate and diploma courses to Bachelors Degrees, Masters, PhD programs and post doctoral attachments. There are over 4200 academic staff for teaching and/or research, among whom there are 6 Members of Chinese Academy of Science, 7 Members of Chinese Academy of Engineering, over 710 professors and 1500 associate professors. The university offers diverse courses in its 82 Bachelors Degrees, 218 Masters, 94 PhD programs and 16 post doctoral mobile stations. As one of the state leading centers for scientific research, the university has 22 state key laboratories and engineering research centers.

The history of Tongji University can be traced back to 1907 when Tongji German Medical School was founded by Erich Paulun, a German doctor in Shanghai. The name Tongji suggests cooperating by riding the same boat. The school was expanded to include engineering in its programs and got its new name as Tongji Medical and Engineering School in 1912. It was formally established as a university in 1923 and was renamed as National Tongji University in 1927. During the Anti-Japanese War (1937 -1945), the university campus was moved from Shanghai first to Zhejiang Province, then to Jiangxi Province and Yunnan Province and later to Sichuan Province. It was eventually moved back to Shanghai in 1946. It then grew to be a comprehensive university which offered programs in science, engineering, medicine, arts and law. The university became known both at home and abroad soon. Following a nationwide campaign of reorganizing schools and departments between universities in 1952, Tongji University became a university with strength in engineering, esp. in civil engineering. Authorized by the state central government, the university restored its relationship with Germany in 1978. Professor Li Guohao, president of the university and a member of the China Science Academy, launched two transforms, that is, transform from a university with strength in civil engineering to a comprehensive university with strength in engineering; and transform from a university well-known in China to an international university known to the world. Since then the university gradually developed to be a comprehensive university strong in engineering which also offered programs in science, economics, management, arts and law. As a university which had established a reputation for its research, Tongji became one of the first group of universities which were authorized by the China State Council to establish its Graduate School. As one of the leading universities, it was successful in its application for the 211 Program which provided universities with substantial government fund. In 1995 the university became one to be jointly built by the State Education Commission and the Shanghai Municipal Government. In 1996 the university merged with Shanghai Institute of Urban Construction and Shanghai Institute of Building Materials. The merger was hailed by the State Council as Tongji Model in the system reform of higher institutions in China. In April 2000, the expanded Tongji merged again with Shanghai Railway University. Now Tongji University has become a comprehensive university which offers a wide range of programs in sciences, engineering, medicine, arts, law, economics and management.

EBS
Edinburgh Business School der Heriot Watt-University
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Die Edinburgh Business School ist die Graduate School of Business der Heriot-Watt University. Die Business School hat ihren guten Ruf durch eine starke Erfolgsbilanz von Studierenden, Alumni und Fakultäten der Heriot-Watt Universität aufgebaut. Alle Studienprogramme der EBS werden von einer internationalen Fakultät verantwortet, dessen Mitglieder anerkannte, führende Wissenschaftler in ihrem jeweiligen Fachgebiet sind. Der Schlüssel zum Erfolg der EBS liegt im einzigartigen, flexiblen Ansatz, welcher von dem Gründer der Business School, Professor Keith Lumsden entwickelt wurde.  Die Heriot-Watt University etablierte als erste technische Hochschule der Welt und eine der ersten Universitäten in Großbritannien schnell einen Ruf für erstklassige Lehre und Spitzenforschung. Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt hat dieser Ruf unter den weltweit fortschrittlichsten Unternehmen, Organisationen und Regierungsbehörden bereits Studenten aus mehr als 165 Ländern angezogen. Seit fast 200 Jahren ist die Heriot-Watt University eines der führenden Lerninstitute in Großbritannien. Als Hochschule für Ingenieure gegründet, trägt die Heriot-Watt University den Namen zweier Größen der schottischen Wirtschaft und Technik: George Heriot, Finanzier von König James VI; und James Watt, Pionier der Dampfkraft und eine der führenden Persönlichkeiten der industriellen Revolution des 18. und 19. Jahrhunderts.  Vom grünen Rand der schottischen Hauptstadt bis hin zu den modernen Standorten in Dubai und Malaysia, sind die Programme der Heriot-Watt University in Bereichen wie Energie, Umwelt und Klimawandel, Risiko und Modellierung, Infrastruktur und Verkehr, führend. Die schottische Universität gehört deshalb weltweit zu den Top 4 % aller Universitäten.  

IFMA
Instituto Federal de Educação, Ciência e Tecnologia do Maranhão
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Das Instituto Federal de Educação, Ciência e Tecnologia do Maranhão (IFMA) wurde im Dezember 2008 mit dem Zusammenschluss des Föderalen Zentrums für technologische Bildung von Maranhão (CEFE-MA) und der Agrotechnischen Schulen Codó, São Luis und São Raimundo das Mangabeiras, gegründet.   Gegenwärtig hat die IFMA 29 Campusse, drei Bildungsreferenzzentren (in Umsetzung), ein Technologie-Referenzzentrum (Certec) und ein Zentrum für fortgeschrittene Forschung in den Umweltwissenschaften, die über alle Regionen von Maranhão verteilt sind. Das Institut bietet Einstiegskurse, und technische Programme, sowie Bachelor-und Masterstudiengänge an. Die Einrichtung verfügt über mehr als 70 Forschungsgruppen, die in sieben große Wissensgebiete unterteilt sind. Es entwickelt Erweiterungsmaßnahmen in den Bereichen Bildung, Kultur, Freizeit, Menschenrechte, Gesundheit, Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit.  

RANEPA
Russian Presidential Academy of National Economy and Public Administration
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Die Russian Presidential Academy of National Economy and Public Administration (RANEPA) ist eine der führenden Universitäten Russlands in den Bereichen Public Policy, Public Administration und Business Administration. RANEPA stellt ein mehrstufiges Bildungs-, Forschungs- und Ausbildungssystem dar, das eine Philosophie des lebenslangen Lernens widerspiegelt. Sie umfasst die Universität, Expertenberatung und Forschungszentren, die nationale Schule für öffentliche Verwaltung und Business School, welche die Akademie einzigartig machen. Die Akademie bietet Bildungs- und Trainingsprogramme an, um den Lernbedarf von Beamten, Unternehmern, Managern, Finanziers und Juristen zu decken. Es umfasst 5 Forschungsinstitute, 17 Forschungszentren, 22 Forschungslabors und 5 internationale Forschungslabors. Im Laufe der Jahre hat RANEPA viele einzigartige Programme zur Ausbildung von Beamten für Bundes- und Regionalbehörden in Russland entwickelt. 80% der derzeitigen Regionalgouverneure und 60% der Regierungsbeamten sind RANEPA-Absolventen. RANEPA dominiert den Bereich der beruflichen Bildung für Top-Manager in russischen Unternehmen. Über 40% der russischen MBA-Absolventen erhielten ihre Abschlüsse von RANEPA. Die Akademie hat sich einen guten Ruf in der Wirtschaftsausbildung erworben, der auf Spitzenforschung und Fallanalysen der Industriepraxis basiert. Die Qualität und das Engagement der Dozenten für den Unterricht gewährleisten hohe Abschlussraten und Branchenrelevanz, was zu einer hohen Zufriedenheit und Beschäftigungsfähigkeit der Studenten führt.