Rezidiviertes und refraktäres multiples Myelom: Orale oder intravenöse Therapie?

23. Juli 2020

Prof. Dr. Dennis Ostwald veröffentlicht gemeinsam mit Forschungskollegen wissenschaftlichen Beitrag zum Budget Impact verschiedener Therapieformen

Erstellt von: Nick Lange

Das rezidivierte und refraktäre multiple Myelom ist eine von Plasmazellen des Knochenmarks ausgehende Krebserkrankung, die im Allgemeinen als nicht heilbar gilt. Für diese Erkrankung wurden in den letzten Jahren verschiedene Kombinationstherapien zugelassen, die die Lebenserwartung der Betroffenen verlängern kann. Während die meisten Medikationen intravenös verabreicht werden, gibt es bis dato lediglich eine orale Darreichungsform.

Wie eine aktuelle Untersuchung des WifOR Institute und der Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG unter Mitwirkung von SIBE-Professor Dr. Dennis Ostwald zeigen konnte, weisen orale Therapien einen Kostenvorteil gegenüber intravenösen Behandlungen auf. Die finanziellen Auswirkungen sind vor allem auf die Höhe der Arzneimittelpreise und die Therapiedauer zurückzuführen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag im renommierten Fachmagazin „The European Journal of Health Economics“.